Das Kalendarium des selbst gebastelten Kalenders

Bevor Sie ihren ersten eigenen Kalender basteln, sollten Sie sich auf jeden Fall darüber Gedanken machen, wie das Kalendarium aufgebaut ist. Das klingt im ersten Moment banal, doch Sie werden gleich erfahren, warum dieser Gedanke wichtig ist.

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Die nahe liegende Idee ist ein klassisches Kalendarium von Januar bis Dezember. Aber muss das wirklich immer so sein? Warum sollte man einen Kalender nicht einfach an einem anderen Datum starten lassen. Zum Beispiel am Geburtstag des Beschenkten, oder am Hochzeitstag?

Die zwei unterschiedlichen Arten von Kalendarien

Das Kalendarium eines BastelkalendersAm bekanntesten ist der Kalender für ein bestimmtes Jahr. In diesem werden die Wochentage mit den Daten verknüpft. Ein Kalender für das Jahr 2013 ist somit auch nur für das Jahr 2013 gültig. Denn im Jahr darauf haben sich die Wochentage und Daten schon wieder verschoben.

Sehr beliebt bei selbst gebastelten Kalendern ist deshalb ein Kalendarium ohne Wochentage. Auf den Kalenderblättern sind dann nur die Tage aufgeführt, aber nicht die Wochentage. Ein Beispiel: Der 4. Mai ist nur der 4. Mai und nicht „Mittwoch, der 4. Mai“. Häufig wird diese Art eines Kalendariums auch "undatierter Kalender" genannt.

Es ist eine Geschmacksache: Möchten Sie, dass der von Ihnen mit einem selbst gebastelten Kalender Beschenkte den Kalender auch wirklich nutzt? Oder soll der mit viel Liebe und kreativer Energie selbst geschaffene Kalender einfach nur ein kleines Kunstwerk ohne praktischen Nutzen sein?

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Für beide Kalendarien gibt es gute Gründe. Wie Sie Ihren selbst gebastelten Kalender aufbauen ist Ihre Entscheidung. Aber Sie sollten diese Entscheidung fällen, bevor Sie damit anfangen, einen Kalender zu basteln.